GESCHICHTE
Chronik des Hockey-Club Weggis-Küssnacht
14. August 1993
Am 14. August 1993 besammelten sich am Vierwaldstättersee in Weggis einige Kameraden auf ein Glas Bier
zusammen. Sie gründeten den HC Weggis.
September 1995
Nach einem Trainingsjahr nimmt erstmals eine Mannschaft des HCW an der Meisterschaft teil. Trotz allem
Bestreben und dickem Zusammenhalt schneidet man als Schlechteste der ganzen Schweiz ab...!
Dezember 1995
Die ersten Junioren beginnen beim HCW zu trainieren
Oktober 1996
Eine zweite Juniorenmannschaft nimmt das Training auf
März 1998
Die B - Junioren werden Meister der Region Mitte. Die C - Junioren kommen dazu.
April 1999
Die Küssnachter Buffalos werden am 1. April im Restaurant Sternen gegründet.
Die Herren des HCW steigen in die dritte Liga auf. Es trainieren nun auch Mädchen und Junioren D beim
HCW mit
April 2000
Die A Inter Junioren werden in der höchsten Juniorenklasse Vize - Schweizer Meister. Die Herren steigen in die
zweite Liga auf.Die Buffalos trainieren erstmals mit den Weggiser A-Junioren
Mai 2000
Bildung der Grossfeld - Herrenmannschaft
Juli 2000
Trainingslager in Tschechien der ersten Mannschaft
September 2000
Der HCW steigt mit sechs Mannschaften und über 70 Aktiven Spielern in die Meisterschaft. Die „Veteranen“,
eine zusammengewürfelte Truppe aus abgetretenen Gründungsmitgliedern und weiteren begeisterten
Unihockeyanern, beginnen ihre erste Saison
Mai 2001
Die Mitglieder der beiden Vereine HC Weggis und Buffalos Küssnacht beschliessen eine Namensänderung in
HC Weggis-Küssnacht. Die Buffalos aus Küssnacht lösen sich auf.
Juni 2001
Der Verein trennt sich vom langjährigen Erfolgsgaranten, Juniorentrainer und Vorstandsmitglied Robert Gröflin.
Er durfte mit den Junioren und auch den Herren die grössten Erfolge mit dem HC Weggis feiern.
September 2001
Es trainieren schon fast 100 aktive Mitglieder im Verein. In die Meisterschaft wird mit zwei Grossfeld- sowie vier
Kleinfeldmannschaften gestartet
April 2002
Nach packenden Aufstiegsspielen schafft die 1.Herrenmannschaft den Sprung in die 1.Liga GF und gehört
somit zu den 70 besten Mannschaften der Schweiz.
März 2003
Kurz vor Ende Saison wird Trainer Laurent Ruchaud entlassen und Robert Gröflin übernimmt ein weiteres Mal
die Geschicke der ersten Mannschaft. Den Abstieg in die 2.Liga GF kann auch er nicht mehr abwenden. Die
„Veteranen“ steigen wieder in die 4.Liga KF ab.
April 2003
Mit einem Grossanlass wird das 10-Jahre-Jubiläum gefeiert.
Oktober 2003
Am Ende der ersten Meisterschaftsrunde treten der Präsident, der Vizepräsident und Kassier, der Trainer und
⅔ der Spieler der ersten Mannschaft zurück oder wechseln zu anderen Vereinen. Von der sportlichen Misere
abgesehen ist der Verein faktisch handlungsunfähig. Donatorenpräsident Christoph Winter und die
Interimspräsidentin Daniela Küng übernehmen die Führung und leiten den Verein mit den zur Verfügung
stehenden Mitteln durch die Saison. Fazit Ende Saison 2003/04: Die Damenmannschaft steigt in die
1.Liga KF, beide KF-Herrenteams in die 3.Liga, die „Veteranen“ sogar als Gruppenerste, auf.
April 2004
Die B-Junioren erreichen die Endrunde und schliessen diese auf dem 2.Schlussrang ab.
September 2004
Der Verein umfasst beinahe 100 aktive Mitglieder. In der Meisterschaft wird mit einer
Grossfeldmannschaft (Herren), 3 Kleinfeldmannschaften (Damen 1.Liga, 2 Herrenteams 3.Liga),
1 Elitejunioren-Mannschaft (Stärkeklasse C) sowie einer B- und einer C-Juniorenmannschaft gestartet.
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